Dieser Artikel basiert auf dem englischen Originalartikel
Vom 23. bis 26. September waren wir auf der CMS Berlin unterwegs, besuchten Foren und sprachen mit Anbietern. Ein Thema zog sich dabei deutlich durch die Veranstaltung: Die Branche steht unter Druck, mit weniger Personal mehr zu leisten – und gleichzeitig jede ausgeführte Aufgabe nachzuweisen sowie Anfragen zu bearbeiten, die nicht in standardisierte Abläufe passen.
Personalmangel, die steigende Nachfrage nach Leistungsnachweisen sowie die wachsende Bedeutung von Digitalisierung und KI prägten die Diskussionen auf der Messe. In den Gesprächen an unserem Stand zeigte sich ein weiteres klares Signal: Viele bestehende Lösungen bieten nicht die Flexibilität, die Dienstleister benötigen, um spezielle Serviceanfragen über die reguläre Schichtplanung oder Zeiterfassung hinaus zu bearbeiten.
Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse, die wir während unserer Zeit auf der CMS Berlin 2025 gesammelt haben.
CMS machte bei den von den Verbänden vorgestellten Zahlen deutlich, vor welchen Herausforderungen die Branche steht:
Diese Zahlen sind mehr als reine Branchenstatistik – sie bilden den Hintergrund für viele Gespräche, die wir an unserem Stand geführt haben. Wenn das Reinigungsvolumen steigt, die Personaldecke aber nicht mithält, nehmen Margendruck und Servicerisiken zu.
Während der vier Messetage machte das CMS Praxisforum (organisiert gemeinsam mit BIV, VDMA und IHO) eines deutlich: Die Zukunft der Reinigung basiert auf Daten. Drei Kernthemen standen im Mittelpunkt:
Die Gespräche an unserem Stand zeigten ein weiteres wichtiges Thema: Viele bestehende Lösungen auf dem Markt bieten nicht die Flexibilität, die Anbieter heute benötigen. Da Fieldcode in verschiedenen Branchen eingesetzt wird, steht Anpassungsfähigkeit im Mittelpunkt – besonders bei speziellen Serviceanfragen, die über die reguläre Schichtplanung oder Zeiterfassung hinausgehen. Dieser Bedarf an Flexibilität fand bei vielen Besuchern Anklang, die nach Möglichkeiten suchten, solche nicht standardisierten Szenarien ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand abzubilden.
In Gesprächen mit Verantwortlichen aus der Reinigungsbranche gehörten Nachvollziehbarkeit, Personalmangel und nachhaltige Betriebsabläufe zu den wichtigsten Themen. Unsere Botschaft: Diese Herausforderungen sind nicht voneinander getrennt – sie hängen über die Koordination der Abläufe zusammen.
Viele Besucher interessierten sich besonders dafür, wie sich Reinigungsrouten mit Gebäudeplänen verbinden lassen, wie der Wechsel von reaktiver zu prädiktiver Einsatzplanung gelingt und wie Leistungsnachweise in regulierten Umgebungen erfasst werden können.
Wenn Sie Reinigungsteams oder Facility Services verantworten, sollten Sie diese drei Entwicklungen priorisieren:
Die CMS Berlin 2025 hat etwas bestätigt, wovon wir bereits überzeugt waren: In der Reinigung entscheiden nicht allein Geräte und Reinigungsmittel über den Erfolg. Wie Sie planen, koordinieren und dokumentieren, ist häufig wichtiger – besonders unter hohem Druck.
Gehen Sie den nächsten Schritt: DEMO BUCHEN oder entdecken Sie hier die Möglichkeiten der Zero-Touch-Automatisierung für die Reinigungsbranche.



